Produktion

Der Bauer bringt frische Milch, dazu kommen Rahm, Zucker und die jeweiligen Zutaten, um die auserwählte Geschmacksrichtung zu kreieren. Es werden haufenweise Früchte gerüstet, welche wir möglichst von der Umgebung kaufen. Manchmal sogar von Leuten, die wilde, herrlich duftende Heidelbeeren in den Urner Bergen gesammelt haben.

Nebst Erdbeere, Vanille, Schokolade und all den Sorten, die täglich gewünscht werden, kreieren wir immer wieder ausgefallenere Sorten.

Wir produzieren mit modernsten Maschinen aber mit viel Handarbeit und Tradition.

Gastraum

Das Zentrum ist die gefüllte Gelatitheke. Aus dieser können Sie Ihre Sorten wählen, ob im Becher, im Cornet oder in der Waffel. Machen Sie es sich gemütlich, sei es auf einem unserer Sofas aus Omas Zeiten oder direkt in der Fensterbank.

Nebst unserem Gelatisortiment sind wir für unseren feinen Kaffee bekannt. Auch der hausgemachte Ice Tea und der Sirup sind sehr beliebt.

Für sich oder Ihre Gäste können Sie unsere Takeaway-Gelatiboxen mit Gelati nach Wahl für zu Hause füllen lassen.

Gartenwirtschaft

Am schönsten ist es, ein Gelati an der Sonne zu geniessen. Dazu gibt es in unserer Gartenwirtschaft genügend Platz. Aber auch für Schattenplätze ist gesorgt unter den grossen Sonnenschirmen.

Spielrüüm

Gleich neben dem Gastraum befindet sich der Spielrüüm: Ein separater Raum mit vielen Spielmöglichkeiten und gemütlichen Sofas für Kinder und ihre Begleiter. Rutsche, Kinderküche, Büchertreppe und eine grosse Wandtafel, auch das nostalgische Schaukelpferd fehlt nicht. Gelati und Getränke dürfen gerne auch hier konsumiert werden.

Gelati schenken macht Freude.

Gutscheine von der Gelateria Artigiana kommen immer gut an, sei es für Freunde, Familie oder als kleine Aufmerksamkeiten für Mitarbeitende.

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Eine Gelati-Liebesgeschichte

… oder, warum es heute so feine Gelati in Schattdorf gibt …

Es war einmal ein kleines Mädchen. Jeden Sommer ging es mit seiner Familie nach Italien, dem Heimatort des Vaters. Wenn von weitem die Musik des Gelatiwagens zu hören war, welcher durch die Dörfer fuhr, sprang das Herz des Mädchens und deren Geschwister in die Luft und alle sofort mit einer 500 Lire-Münze an die Strasse. Dieses würde gegen ein Cono mit einer sortendurchmischten Riesenkugel eingetauscht. Und ein kurzer Moment galt nur der Köstlichkeit.

Aber das absolute Highlight war ein Besuch in der Gelateria. Die gefüllten Gelatikübel, die Auswahl, süss und kalt, sowas sollte man zu Hause machen!

Und als das kleine Mädchen gross war und es seinen Prinzen fand, welcher zufällig aus dem Süden der Schweiz kam, liess er sich von der Idee begeistern.

So lebten sie glücklich und zufrieden und machten ihre eigene Gelati im Kanton Uri.

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